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Let's Encrypt für nicht SPDYN FQDNs

Es wäre ebenfalls schön, wenn man die UTM Nutzen könnte um Let's Encrypt Zertifikate für eigene FQDNs anzulegen und automatisch verlängern zu lassen. Anstatt nur für spdyn Domains

  • Guest
  • Jul 4 2025
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  • Guest commented
    06 Mar 11:41

    Hallo Herr Jockheck,

    ich möchte meine FQDN Adressen nicht als Alias auf eine SPDyn Adresse umbiegen. Wir haben eigene öffentliche IPv4 und IPv6 Subnetze und verwalten unsere DNS Records komplett. Warum soll ich statt auf unsere IP´s auf Alias Namen setzen. Wenn ich MX-Records oder ähnliches nutzen muss, die auf die UTM verweisen, brauche ich "richtige" Auflösungen zu unserer Domain und passende Reverslookups die ich mit unserem ISP abstimme.

    Warum wird kein ACME-Client in die Securepoint verbaut? Das würde vieles vereinfachen, insbesonders im Hinblick auf die nun ständig verkürzten SSL Zertifikatslaufzeiten.

    Das wäre für die UTM ein echter Mehrwert..

  • Guest commented
    17 Feb 09:22

    Hallo Herr Jockheck,

    so wie sich das für mich darstellt, ist das doch aber nicht dasselbe. Ich würde einen Weg komplett ohne SpDyn ebenfalls bevorzugen, weil mir die Abhängigkeit der beiden Dienste nicht schlüssig bzw. notwendig erscheint.

    Freundliche Grüße


  • Admin
    Produkt Manager commented
    July 08, 2025 09:22

    Hallo Herr Freud,

    es ist möglich, die Let's Encrypt für SPDYN FQDNs per CNAME mit anderen Domains zu verknüpfen: https://wiki.securepoint.de/UTM/AUTH/Zertifikate-ACME#SAN_f%C3%BCr_externe_DNS-Zone_hinzuf%C3%BCgen

    Viele Grüße,
    Michel Jockheck